Project Description

Volker Plangg

* 27.6.1953 Bludenz/Vbg, lebt in Weissig/Dresden

Am Weissigbach 69
D-01474 Weissig/Dresden
Telefon 0049-351/2681806
volkerplangg@hotmail.com
www.volker-plangg.com

Biografie
Kompositionsstil
Werkliste
Tonträger
Texte

 

Biografie

Ausbildung

Volker M. Plangg, wurde am 27.06.1953 in Bludenz, Österreich geboren. Er besuchte in seiner Heimatstadt Grundschule und Gymnasium und begann sein Musikstudium in den Fächern Klavier, Dirigieren und Komposition 1972 am Mozarteum in Salzburg. Er beendete seine Ausbildung an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau 1980 mit dem Diplom als staatlich geprüfter Klavierpädagoge und dem Diplom als Kapellmeister und Korrepetitor.

Tätigkeit

Sein Werdegang als Dirigent zeichnet sich durch eine gleichberechtigt ambitionierte Zuwendung an die Genres Oper, Operette und Musical aus.

Sein erstes Engagement als Kapellmeister und Solorepetitor trat Volker M. Plangg 1980 am Stadttheater Lüneburg an. Von Anfang an wurde er mit der musikalischen Leitung verschiedener Produktionen (u.a. „Der arme Matrose“/Milhaud, „Die Entführung aus dem Serail“/ Mozart, „Frau Luna“/ Lincke, „The king and I“/ Rodgers/ Hammerstein) betraut. Nebenher war er 1982 als musikalischer Leiter von „Der Vetter aus Dingsda“ (Künneke) an der Alten Oper Frankfurt engagiert.

Von 1983 – 1986 arbeitete V. M. Plangg am Pfalztheater Kaiserslautern, wo er zahlreiche Werke aller Genres dirigierte ( u.a. „Ritter Blaubart“ /Offenbach, „Jesus Christ Superstar“/ Webber, „Cosi fan tutte“/ Mozart, „Der Freischütz“/ Weber). Nebenbei war er 1984 als musikalischer Leiter von „Der Vogelhändler“(Zeller) bei den Eutiner Festspielen, 1986 als musikalischer Leiter von „La cage aux folles“ (Herman) am Deutschen Theater München und von „Kiss me Kate“ (Porter) bei den internationalen Sommerkursen der Jeunesse musicale in Weikersheim engagiert.

1986-1987 war er Assistent von GMD Peter Schneider am Nationaltheater Mannheim und brachte mit ihm Rihms „Die Hamletmaschine“ zur Uraufführung.

Von 1987-1989 war V.M. Plangg musikalischer Leiter der „Pocket opera“ Nürnberg und brachte dort die Oper „Transgleiseriana“(Jaecker) zur Uraufführung. Die Produktion „Aida“ (Verdi) wurde in seiner musikalischen Bearbeitung zum british opera festival nach London eingeladen.

Nebenher hatte er eine Gastprofessur an der Hochschule der Künste als Leiter der Musical-Klasse inne und war als Dirigent u.a. am Stadttheater Klagenfurt tätig.

1990 wurde er als Probendirigent von „Phantom of the opera“ (Webber) an den New Yorker Broadway eingeladen und war von 1990-1991 musikalischer Leiter und Premierendirigent der Hamburger Produktion von Webbers „Phantom der Oper“. Für die CD „Phantom der Oper – Höhepunkte der Hamburger Aufführung“ erhielt er 1991 die „Goldene Schallplatte“.

Von 1991 – 1995 war er an zahlreichen Theatern als Dirigent tätig. So war er ständiger Gastdirigent am Theater des Westens Berlin, wo er u.a. die deutschsprachige Erstaufführung des dänischen Musicals „Cyrano“ (Sebastian) leitete. Außerdem dirigierte er am Staatstheater Kassel, an der Staatsoperette Dresden, am Landestheater Innsbruck und am Volkstheater Rostock, sowie Konzerte und Produktionen mit verschiedenen gelchestern, u.a. mit der National-Ungarischen Philharmonie Debrecen, dem Rundfunkorchester Bratislava, dem Rundfunkorchester des Südwestfunks Kaiserslautern oder dem Orchester des Berliner Metropol – Theaters.

Von 1995 bis 2003 war V.M. Plangg Chefdirigent der Staatsoperette Dresden. In dieser Eigenschaft führte er das in diesem Theater bislang nicht gepflegte Genre der Oper ein („Zar und Zimmermann“/ Lortzing, „Martha“/ Flotow, „Der Barbier von Sevilla“/Rossini, „Hoffmanns Erzählungen“/Offenbach, „Hänsel und Gretel“/ Humperdinck, „Die Zauberflöte“/ Mozart). Außerdem brachte er u.a. die Musicals „Aspects of love“(Webber) und „Victor/Victoria“ (Mancini) zur deutschsprachigen bzw. zur kontinental- europäischen Erstaufführung und konnte die Rechte zur deutschsprachigen Erstaufführung des Webber-Musicals „The Beautiful Game“ für die Staatsoperette Dresden sichern.

Nebenher gründete V.M.Plangg eine Konzertreihe, die sich mit den Genres des symphonischen Jazz und – weil für den jeweiligen Komponisten untypisch – selten gespielten Werken auseinandersetzte. So stellte er dem Dresdner Publikum z.B. Puccinis „Messa di Gloria“ sowie dessen sämtliche Orchesterwerke ebenso vor wie Musik von Gershwin, Bernstein, Sibelius, Copland, Busoni, Webber und Strawinsky. Zusätzlich dirigierte er die Uraufführungen von Rolf Kühn’s Kompositionen „Transactions“ und „Interchange“ mit Albert Mangeldorff als Solisten. Für eines seiner „Star“-Konzerte konnte er u.a. Angelika Milster gewinnen.

Nebenher leitete er als Gastdirigent zahlreiche Produktionen am Volkstheater Rostock, am Landestheater Innsbruck, am Deutschen Theater München, am Staatstheater Karlruhe („Regina“ / Lortzing, „Die schöne Helena“/Offenbach) und an der Volksoper Wien ( „Die Piraten von Penzance“/ Sullivan). Außerdem wurden er und sein Orchester von den Dresdner Musikfestspielen 2000 und 2001 zu Konzerten eingeladen. Im Jahr 2000 entstand eine vielbeachtete CD- Einspielung von Lehars „Der Zarewitsch“ mit Solisten, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden.

Zur Zeit ist V.M.Plangg als ständiger Gastdirigent am Volkstheater Rostock tätig. U.a. leitete er dort im Juni 2005 die Premiere von Bernstein’s „On the town“. Zusätzlich dirigiert er Konzerte, u.a. mit der Jenaer Philharmonie.

Volker M. Plangg ist auch als Komponist anerkannt. Seine Werke wurden und werden von verschiedenen Orchestern und Solisten aufgeführt. U.a. wurde sein Chorwerk „Wechsel, Dauer und Vergessen“ vom Stuttgarter Kammerchor unter Frieder Bernius und sein Orchesterwerk „Der Flötenton, der den Paravent zerblies“ von der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz unter Bernhard Klee uraufgeführt. Das Orchesterwerk „Dialog mit Lorca“ erlebte seine Uraufführung als Teil eines Ballettabends am Pfalztheater Kaiserslautern.

Sein Opernmusical „Rasputin“ erlebte bei den internationalen Sommerkursen der Jeunesse musicale 1990 unter der musikalischen Leitung von Anthony Brammel und unter der Schirmherrschaft von August Everding seine Uraufführung. Im Jahr 2000 dirigierte Volker M. Plangg sein Werk selbst in einer revidierten Fassung an der Staatsoperette Dresden.

Das Werk „Short stories“ für 5 Blechbläser und Orchester ist ein Auftragswerk des Landessinfonieorchesters Vorarlberg und wurde im Festspielhaus Bregenz im Dezember 2000 zum ersten Mal zu Gehör gebracht.

Das Ballett „Schneewittchen, der Spiegel und der Prinz“ ist ein Auftragswerk des Thüringer Landestheaters Eisenach und erlebte am 06.Dezember 2001 ebendort seine Uraufführung. V.M. Plangg dirigierte sein Werk an der Staatsoperette Dresden (Premiere am 1. Dezember 2002). Das Staatstheater Cottbus brachte das Ballett im November 2004 in einer Neu-Inszenierung heraus und übernahm diese Produktion in die Spielzeit 05/06.

Das Kammermusikwerk „….im Stillen wirken…“ wurde u. a. im Rahmen der Bregenzer Festspiele 2003 von Mitgliedern der Wiener Symphoniker aufgeführt.

Nebenher gibt er für den Verlag Felix Bloch Erben Berlin die Orchesterpartituren verschiedener Musicals (u.a. „My fair Lady“) heraus und überarbeitet deren Instrumentierung.

 

 

Kompositionsstil

Die Kompositionen beziehen ihren Ursprung aus verschiedensten Quellen: serielle Gedanken, Jazz-Harmonik und -Rhythmik, atonale Passagen, lyrische Momente lassen den musikalischen Freigeist des Komponisten erkennen, der sich gegen jede Schubladisierung wehrt.

(vgl. dazu: Musik aus Österreich, hrsg. von Bernhard Günther, 1997)

 

 

Werkliste

MUSIKDRAMATISCHE WERKE

Tarka, Oper in 2 Akten nach „Der rote Tod“ von E.A.Poe. Text: Reinhard Stenzel, 1978.

Trio Kammeroper in fünf Bildern. Text: Reinhard Stenzel, 1980.
Auftragskomposition der Musikhochschule Freiburg

Klimka der Meisterdieb Kinderoper. Text: Annelise Seeger Gorissen, 1980.
UA: Lüneburg 1981

Die zertanzten Schuhe Kinderoper. Text: Annelise Seeger Gorissen, 1982.
UA: Lüneburg 1982, NDR-Fernsehdokumentation über Proben und Aufführung

Die Tatutinger oder die unglaubliche Reise Stück mit Musik für Kinder,
Text: Peter Nüesch, 1985.
UA: Kaiserslautern 1985

Wer hat Angst im Zirkus Zirbelnuss? musikalisches Kinderspiel,
Text: Monika Rothmaier, 1987.
UA: Augsburg 1987, Auftragskomposition des Kulturamtes der Stadt Augsburg

Rasputin (Strannik- Die Rasputinstory) Opernmusical in 2 Akten, Text: Hartmut H. Forche, 1990.
UA: Weikersheim 1990
Auftragskomposition der Jeunesse musicale Deutschland, Uraufführung unter der Schirmherrschaft von Prof. August Everding, Verlag: Whale-songs, Hamburg
UA der revidierten Fassung: Staatsoperette Dresden, 2000

Pharao Musicaloper in 2 Akten, Text: Ralf Nürnberger, 2001.
Verlag: Whale-songs, Hamburg

Schneewittchen, der Spiegel und der Prinz Ballett in 2 Akten, Libretto: Gaby Baier, 2001
UA: Eisenach 2002, Auftragskomposition des Thüringer Landestheaters
Verlag: Whale-songs Hamburg

Casino Pique Dame Literarisches Musical nach der Novelle von Alexander Puschkin, 2007/2008.
Libretto: Marc Pagan

 

SCHAUSPIELMUSIKEN

Die verzauberten Brüder (Jewgenij Schwarz), für kleines Orchester und singende Schauspieler, 1980.
UA: Lüneburg 1980

Der Kaukasische Kreidekreis (Bertolt Brecht), für Chor, Sänger und Kammerensemble, 1985.
UA: Bernau/Schwarzwald 1985

 

ORCHESTERWERKE und KONZERTE

Concertino für Klavier, Pauken, und Streichorchester,1978.
UA: Freiburg 1979

Galanterien Konzert für Cembalo und Kammerensemble, 1978.
UA: Freiburg 1979, Solist: Ludger Rémy

Konzert für Englischhorn und Orchester 1978, revidierte Fassung 2005.

Ashanti für Streichorchester, 1980.

Junger Novize im Zen- Kloster I. und II nach Gedichten von Hermann Hesse,
für tiefe Stimme und Orchester, 1979.

Dialog mit Lorca für Orchester (nach Garcia Lorcas „Bernarda Albas Haus“), 1985.
UA: Kaiserslautern 1985

Der Flötenton, der den Paravent zerblies Gesangsszene nach Text altchinesischer Dichter, zusammengestellt vom Komponisten für hohen, lyrischen Sopran, lyrischen Tenor und Orchester, 1996.
UA: Rosengarten Mannheim 1997, Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz,
Dirigent: Bernhard Klee, Auftragskomposition der Mannheimer Theatergemeinde e.V.

Short Stories für 5 Blechbläser und Orchester, 2000.
UA: Festspielhaus Bregenz 2000, Sonus Brass Ensemble, Symphonieorchester Vorarlberg, Dirigent: Christoph Eberle, Auftragskomposition des Symphonieorchesters Vorarlberg

Konzert für Violine und Orchester, 2006/2007.

Schneewittchen, der Spiegel und der Prinz ein Märchen nach den Gebrüdern Grimm für Erzähler und Orchester, 2006.
UA: Philharmonie Jena 2007
Jenaer Philharmonie, Dirigent: Volker M. Plangg

Drei Arten der Stille. Drei Stücke für Orchester, 2013
I.Die zerpflückte Stille; II.Die zerdehnte Stille; III.Die zerfurchte Stille.

Das Schattengemenge. Fünf Gesänge nach Gedichten von Du Fu und Li Bai in der Übersetzung von Hildburg Heider für Bassbariton, gemischten Chor, 2 Klaviere, 2 Harfen, Celesta, Keyboard/Orgel, Schlagwerk, Pauken und Streichorchester, 2017

Serenade für Streicher, 1969/2017

Elegia. In memoriam für Solo-Violine und kleines Orchester, 2018

 

KAMMERMUSIK

Sketches für 4 Blechbläser, 1978.
UA: Bludenz / Österreich 1978

In flagranti für Posaune und Streichsextett, 1979.

Spielplan I für Streichquartett, 1981.
UA: Lüneburg 1982

Spielplan II für Englischhorn, Bassklarinette, Bratsche und Kontrabass, 1981.
UA: Lüneburg 1982

Spielplan IV für Bassklarinette, Violoncello und Kontrabass, 1981.
UA: Lüneburg 1982

Spielplan V für Violine und Klavier, 1980.
UA: Osaka/Japan 1981, ORF-Produktion 1981

Prisma für Violine und Klavier, 1982.

Pentazedur für Bläseroktett, 1985.
UA: Bludenz/Österreich 1985, ORF- Mitschnitt der UA, Förderpreis der Österreichischen Jeunesse musicale

Brass Band Music für 5 Blechbläser, 1986.
UA: Erie/Pennsylvenia (USA) 1986

Publicity Rag für 10 Blechbläser, 1986.
UA: Feldkirch/Österreich 1986

…im Stillen wirken… für Klavier, Flöte, Klarinette, und Horn, 1988.
UA: Bludenz/Österreich 1988, ORF-Mitschnitt der UA, Auftragskomposition der Österreichischen Jeunesse musicale

Coloured Circles für Blechbläserquintett und Akkordeon.
UA: Vorarlberg/Österreich, Oktober 2009.

Mountain Tales. Drei Stücke für symphonisches Blasorchester, 2015

KLAVIER- und ORGELWERKE

Gedanken über die russische Zarenhymne für Orgel, 1981.
UA: Hof 1982

Sechs Miniaturen für Klavier, 1981.
ORF- Produktion 1984

Spielplan III für Klavier, 1982.
ORF- Produktion 1984

Pianismen I für Klavier, 1983.
ORF- Produktion 1984

Pianismen II für Klavier, 1984.
ORF- Produktion 1986

Drei stille Duette für Celesta und Klavier, 1986.

Pausenzeichen für Klavier, 1988.
ORF- Produktion 1989

Lebensverläufe für Klavier, 2016.

 

VOKALMUSIK

Die hinterhältigen Hunde der Zeit. „Sechs Gesänge und zwei Intermezzi von den Gewohnheiten, den Gemeinheiten und den Gelassenheiten zeitlicher Abläufe“, für Sopran, Bariton, Klarinette, Violoncello, Klavier und große Trommelfür Text: Frank Alva Buecheler, 2011

Tagelieder nach Versen von Caius Valerius Catullus und Dem Kürenberger für Männerchor, vier Blechbläser, Klavier und Schlagzeug, 1976.
UA: Dieburg 1978

Junger Novize im Zen-Kloster I und II nach Gedichten von Hermann Hesse, Fassung für tiefe Stimme und Kammerensemble, 1979.
UA: Freiburg 1980, ORF- Produktion 1993

Feuerblumenbräute zwei Lieder nach Gedichten von Edith Södergran und Werner Moosmann für Sopran, Klarinette, Kontrabass und Klavier, 1980.
UA: Lüneburg 1980

Vier Sprüche nach Zeilen von Volker M. Plangg, Christine Busta, Wolfdietrich Schnurre und Albert Arnold Scholl für Tenor und Streichquartett, 1980.
ORF- Produktion 1993

Wechsel Dauer und Vergessen nach den Versen 1,4-11 des Buches Kohelet für hohen lyrischen Sopran und gemischten Chor a cappella 1980.
UA: Neuss (Internationale Chortage) 1982, Stuttgarter Kammerchor, Dirigent: Frieder Bernius
Schallplattenveröffentlichung in der Reihe „Zeitgenössische Österreichische Komponisten“ 1985

Three Songs for Jenny nach Gedichten von Robert Frost, Thom Gunn und Spike Milligan für Mezzosopran und Klavier 1981.
UA: Lüneburg 1981

Madrigale nach Versen von Wallace Stevens, Giuseppe Ungaretti, Manfred Hausmann, Kay Hoff sowie indischer und japanischer Dichter für sechs Solostimmen a cappella, 1981.
ORF- Produktion der Fassung für gemischten Chor 1994, ORF-Chor,
Dirigent: Erwin Ortner

Die Witwe im Abendregen nach einem Gedicht von Li Tsching-Dschau für Altstimme und Klavier, 1981.
UA: Herrenberg 1982, ORF- Produktion 1989 Aufgenommen in die Auswahlliste des Deutschen Musikrates der zur Aufführung empfohlenen zeitgenössischen Kompositionen

Vier Lieder am Stück Liederzyklus nach Gedichten von Oskar Davico, William Carlos Williams, Guillaume Appollinaier und Miguel Hernández, 1982.
ORF-Produktion 1987

Sechs aparte Lieder nach Gedichten von Günter Bruno Fuchs, Max Bolliger, Giuseppe Ungaretti und Selma Meerbaum für hohe Stimme, Klavier, Celesta, Harfe und Vibrafon, 1984.
ORF- Produktion 1986

Vier Lieder an Dominik nach Gedichten von Matthias Claudius, Rafael Alberti, Albert Sergel und Heinrich Minden für Sopran und Klavier, 1985.

Nur kiam… für fünf Vokalgruppen, Keyboard und Percussion, 1992.

Die hinterhältigen Hunde der Zeit. Sechs Gesänge und zwei Intermezzi von den Gewohnheiten, den Gemeinheiten und den Gelassenheiten zeitlicher Abläufe für Sopran (die Frau), Bariton (der Mann), Klarinette in B, Violoncello, Klavier und große Trommel, 2012.
Text: Frank Alva Buecheler. UA: 01.12.2012 Pianosalon Berlin. Sopran: Cristiane Roncaglio, Bariton: Roman Trekel.

Die Klage und die Not des vergänglichen Menschen für hohen lyrischen Sopran und gemischten Chor a cappella. Text: Altes Testament, Psalmen 38,8 – 39,13, 2012.

Hymne für gemischten Chor und Orchester, 2013.
Text: Friedrich von Schiller.
UA: 08.10.2013 Festspielhaus Baden-Baden, Dirigent: Alexander Adiarte

 

SONSTIGE WERKE

Zehn Jazz-Etüden für Jazz-Trio, 1983.
ORF-Produktion 1984

Publicity-Sonate für Altsaxofon und Jazz-Trio, 1986.
UA: St. Gallen/Schweiz 1986

 

BEARBEITUNGEN und KLAVIERAUSZÜGE

Die fünf Minuten des Isaac Babel Klavierauszug zu Volker David Kirchners Oper. Auftrag des Musikverlages Kurt Neufert, Heidelberg 1980.

Sweeney Todd Instrumentierung für Kammerensemble von Stephen Sondheims Musical für eine Inszenierung des Stadttheaters Ulm 1988, Sikorski-Verlag, Hamburg 1988.

Aida Instrumentierung für Celesta, Harfe, Vibrafon, Keyboard und Klavier von Giuseppe Verdis Oper für eine Inszenierung der Pocket Opera Nürnberg, 1988 Einladung dieser Inszenierung zum britischen opera-festival London 1988.

Gentlemen Prefer Blondes Instrumentierung für Big Band von Jule Styne’s Musical für die Deutsche Erstaufführung am Stadttheater Pforzheim 1988 Verlag Felix Bloch Erben, Berlin 1988.

Johnny Johnson Klavierauszug zu Kurt Weills Musical Verlag Felix Bloch Erben, Berlin 1993.

My fair Lady Lektorierung des Musicals von Frederic Loewe. Erstellung und Ergänzung der Partitur Verlag Felix Bloch Erben, Berlin 2004.

Der Mann von La Mancha Lektorierung des Musicals von Mitch Leigh. Erstellung und Ergänzung der Partitur Verlag Felix Bloch Erben, Berlin 2004.

La cage aux folles Lektorierung des Musicals von Jerry Herman. Erstellung und Ergänzung der Partitur Verlag Felix Bloch Erben, Berlin 2005.

Lyrische Symphonie (Alexander Zemlinsky) (Alexander Zemlinsky) – Bearbeitung für Sopran, Bariton, Klarinette in B / Bassklarinette, Percussion, Klavier / Celesta, Violine und Violoncello, 2013.

 

 

Tonträger

Rasputin Opernmusical. StaatsOperette Dresden. Mitschnitt 29./30.9.2001.
Schneewittchen. Ballett für kleine und große Leute.
Landestheater Thüringen, Peter-M.Riedel, VDT, Mitschnitt 6.11.2002

 

 

Texte

„Die wahre Kunst ist die Balance zwischen Erfühltem und Ersonnenem“. Volker M. Plangg – ein Portät.
In: Kultur Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft. Jg. 15, Dez. 2000/Jan. 2001,
Nr. 10, S. 42 – 43.
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Schneewittchen, der Spiegel und der Prinz Volker M. Plangg im Gespräch mit Ballettdramaturgin Gabi Beier
In: Booklet zur CD, Schneewittchen, 2002
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