Project Description

Wolfgang Lindner

* 1952, lebt in Göfis/Vbg

Ecktannenstraße 4b
6811 Göfis
Telefon 0650 823 79 44
info@wolfgangwlindner.at
www.wolfgangwlindner.at

Biografie
Kompositionsstil
Werkliste
Tonträger
Texte

 

Biografie

Ausbildung

Mozarteum (Salzburg), Musikhochschule München (Meisterklassendiplom bei Prof. Karl Peinkofer), Kompositionsstudium bei Wilhelm Killmayer und Herbert Willi

Tätigkeit

spielte in vielen Spitzenorchestern (Staatsoper-München, Symphonieorchester des bayr. Rundfunks, etc), Staatsorchester St. Gallen, Symphonieorchester Vorarlberg; Pauker im Kammerorchester „Arpeggione“
10 Jahre Mitglied des „österr. Ensemble für neue Musik“
Jazzvibraphonist, Kammermusik, viele CD-Einspielungen, zahlreiche Tourneen im In- und Ausland
Gründer von „VorAllPercussion“;
Unterrichtet seit 1978 am Landeskonservatorium Vorarlberg Schlagzeug
zur Zeit vor allem als Komponist tätig.

Aufführungen

Wiener Musikverein, Tonhalle St. Gallen, Fürstentum Liechtenstein, Süddeutschland, Bodenseeraum, Niederösterreich. Kompositionsaufträge für Bühnenmusik (Kinder- u. Jugendtheater), Kammerorchester und Ensembles. Forum Feldkirch, Arpeggione Kammerorchester Hohenems.

Auszeichnungen

1. Preisträger beim ORF-Salzburg für Interpretation neuer Musik

 

 

Kompositionsstil

Der spielerische Moment, der homo ludens sozusagen, ist ein wichtiges Kriterium. Musik kann/soll auch Spaß machen und ich möchte für die Menschen schreiben. Für mich ist der menschliche Aspekt sehr wichtig. In meinen Kompositionserläuterungen lasse ich gerne Dinge offen, was jedoch nicht meine kompositorische Arbeitsweise betrifft, denn jede Note ist wohl überlegt. Das ist zwar gegen den Zeitgeist, denn alles muss erklärt werden. Ein englischer Musikkritiker sagte einmal, „Kunst ist das, was Kunst verbirgt“, dieser Satz ist mir sehr tief gegangen. Musik hat für sich so viele Möglichkeiten und Facetten, dass ich nichts darüber hinaus Gehendes brauche. Was immer das Verborgene ist, ob Mystisches oder Religiöses, für mich ist die Kunst sehr stark dort verhaftet.

 

 

Werkliste

 

SOLO

Vibra „Fön“ für Vibrafon
UA 2010

Est! Est!! Est!!! für Marimba
UA 2009

Fünf Annäherungen für Klavier Solo
UA 2003

Lied von der Sirene für Bratsche solo
UA 2013

Nelchen für Klavier
UA 2013

Odem für Flöte
UA 2014

Solostücke für Perkussion (div. Solokadenzen)

 

KAMMERMUSIK

Beziehungsweisen für Saxophon und Klavier
UA 2004

„Einwärts geworfen“ Liederzyklus für Sopran und Kammerensemble nach Gedichten von Josef Hofmann
Auftragswerk des Forum Feldkirch,
UA 2003

Zyklus „Grenzen für Akkordeon, Streichquintett u. Perkussion
Auftragswerk des Ensemble Puls,
UA 2005

Litanei für Chor und Kammerensemble
Auftragswerk des Vocale Neuburg
UA 2006
UA 2005

Una Famiglia Eccessiva für Flöte, Bassetthorn uund Fagott
Auftragswerk des Ensemble Plus
UA 2007 in Bregenz

Kartett für vier Perkussionisten
Auftragswerk des Ensemble Plus
UA 2009

 

ORCHESTER

Rodeo Konzert für Vibraphon und Streichorchester.
Auftragswerk des Kammerorchesters Arpeggione
UA: 3.7.2004, Hohenems, Kammerorchester Arpeggione, Solist: Martin Grubinger

Empfänger verzogen Tanztheater
Auftragswerk des „Theater in Kempten“
UA 2009

Selbstbetrachtungen für Tenor und Orchester
Auftragswerk des Jugendsinfonieorchester Dornbirn
UA 2017

Diverse Bühnen- u. Theatermusik, UA 2002-2005 (Auftragswerke des „Theater der Figur“)

 

PÄDAGOGISCHE WERKE FÜR PERKUSSION

Drumming for Chris für Drum-Set

Schnipp-Schnapp. Duett für 2 kleine Trommeln

Diverse Jazzkompositionen und Arrangements

 

 

Tonträger

Musik aus Feldkirch. Porträt-CD Wolfgang Lindner
CD Nummer 31, Feldkirch 2008.

 

 

Texte

Musik ist Bewegung und Begegnung mit Menschen. In: Kultur Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft , Jg. 31, 2016, Nr. 5, S. 32 – 33.
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Wer immer einen Unterschied macht, zieht eine Grenze. Uraufführung von Wolfgang W. Lindner im Rahmen der Reihe ‹Neue Musik› im Theater am Saumarkt. Benzer, Sabine. In:Kultur Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 2005, Nr. 4, S. 32.
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„Ohne Rhythmus kein Leben“ Der Musiker und Komponist Wolfgang W. Lindner.
In: Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, Jg. 19, 2004, Nr. 6, S. 58 – 60.
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